Reuters: Eine große Studie mit mehr als 67.000 Teilnehmern über mehr als 10 Jahre zeigt die Verbindung zwischen Fleisch, Fisch (jedoch nicht Milch und Eiern) sowie hohem Eiweißkonsum und entzündlichen Darmerkrankungen.
Der Reuters-Artikel erwähnt eine zweite Studie, in der es um Vitamin D und die Omegas im Zusammenhang mit den entzündlichen Darmerkrankungen geht. Vitamin D und Omega 3-Fettsäuren (z.B. in Leinöl) verringern das Risiko, Omega 6-Fettsäuren, die in den westlichen Ländern generell zu viel gegessen werden (z.B. in Nüssen, Nuss- und einigen Pflanzenölen) verstärken es. Hier der Link.
Besonders für Rohkost-Veganer, die kein Getreide essen, bedeutet das, mehr Omega 3, dafür weniger Nüsse und Öle zu essen – mal eine Milch aus Nüssen daraus, mal einen Kuchen.
Nüsse sind ja eh Saisonprodukte, isolierte Fette kommen in der Natur gar nicht vor.
Nüsse sind ja eh Saisonprodukte, isolierte Fette kommen in der Natur gar nicht vor.
Und wer Fleisch und Fisch nicht isst, ist schon ziemlich auf der sicheren Seite. Das mit den Omegas und Vitamin D gilt noch mehr für “Normalköstler” als für andere, da ihr Risiko schon durch Fleisch und Fisch erhöht ist.
Seite und Artikel zum Thema Fette:
- Seite: Zusammenfassung zum Thema Fett und Öle
- Pflanzliche versus tierische Fette
- Wieviel und welches Fett ist genug?
- Welche Fette wann, Essensphasen und der Körper als sein bester Spezialist
- Das Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
- Omega-Fettsäuren
- Cholesterin senken? Kein Problem – How to lower your Cholesterol
- How to Eat – Vesanto Melina auf RawVeganRadio.com
- Wichtige Ergänzung – Avocados reichen zur Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren nicht aus
- Fleisch, Fisch und Omega 6
- Supergift Amalgam
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