Kokosöl in der Rohkostszene schon lange als besonders wertvolles Öl mit kaum zu ersetzenden Eigenschaften durchgesetzt hat, spielt es in der Ernährung der meisten Deutschen noch immer eine sehr untergeordnete Rolle. Viele von ihnen vermuten sogar negative Eigenschaften in dem in Asien so beliebten Öl, da sie annehmen, gesättigte Fettsäuren, die im Kokosöl reichlich vorhanden sind, wären im Grunde gleich, ob sie nun aus tierischen oder pflanzlichen Quellen stammen. Doch das ist nicht der Fall. Es gibt kaum etwas besseres als seinem Körper auch Kokosöl anzubieten: zur optimalen Versorgung mit Nährstoffen, zur Herstellung des körperlichen und seelischen Gleichgewichts, zur Körperpflege usw.
Gerade für Veganer und Rohköstler ist Kokosöl besonders zu empfehlen. Sie entwickeln nach längerer Zeit oft einen Mangel an Cholesterin und geraten so in Gefahr, im Körper zu wenig davon zur Verfügung zu haben, um im ausreichenden Mass Hormone bilden und alle möglichen anderen, dem Cholesterin übertragenen Aufgaben erledigen zu können. Hier leistet das Kokosöl mit seiner Zufuhr von zur Cholesterinbildung nötigen Fettsäuren einen äusserst wichtigen und willkommenen Beitrag.
Bei einem Cholesterin-Mangel können zum Beispiel die Hormone Aldosteron, Cortisol, Östradiol, Progesteron und Testosteron, verschiedene Gallensäuren und Vitamin D nicht im ausreichenden Mass im Körper gebildet werden. Zu den anderen Aufgaben des Cholesterins, die bei einem Mangel nicht erledigt werden können, gehört zum Beispiel die ständig notwendige Reparatur von Gefässen.
Eine biologisch angebaute Rohkostqualität des Kokosöls ist unabdingbar, um den Körper optimal mit all den Stoffen zu versorgen, die es in sich tragen kann. Die Pressung im Erzeugerland innerhalb weniger Tage nach der Ernte ist ein wesentlicher Vorteil, da Kokosnüsse, die ungekühlt mit Schiffen nach Europa kommen, schon bei diesem Transport zu hohen Temperaturen ausgesetzt werden.
Sehr viele – auch manche im Naturkosthandel erhältliche Kokosöle – werden entweder beim Transport, bei der Pressung oder bei einer zur Neutralisierung des Kokosgeschmacks durchgeführten Desodorierung deutlich über 42°C erhitzt.
Generell sind Methoden der Ertragssteigerung durch den Einsatz von Chemie oder Hitze und auch die Bedampfung üblich. Oft verwendet man zur Ölpressung auch längere Zeit getrocknetes Kokosnussfruchtfleisch statt frischer Kokosnüsse und oft lagert warmes Öl lange in Plastikbehältern, die entsprechend Plastikpartikel an das Öl abgeben.
Sehr viele – auch manche im Naturkosthandel erhältliche Kokosöle – werden entweder beim Transport, bei der Pressung oder bei einer zur Neutralisierung des Kokosgeschmacks durchgeführten Desodorierung deutlich über 42°C erhitzt.
Generell sind Methoden der Ertragssteigerung durch den Einsatz von Chemie oder Hitze und auch die Bedampfung üblich. Oft verwendet man zur Ölpressung auch längere Zeit getrocknetes Kokosnussfruchtfleisch statt frischer Kokosnüsse und oft lagert warmes Öl lange in Plastikbehältern, die entsprechend Plastikpartikel an das Öl abgeben.
Ein frisches Kokosöl in Rohkostqualität ist von seinen gesundheitlichen Eigenschaften her besonders wertvoll und duftet und schmeckt wunderbar frisch und verheissungsvoll nach Kokos. Ein solch hervorragendes Kokosöl ist das der Firma Dr. Goerg. Dieses Öl wird spätestens am dritten Tag nach der Ernte auf den Philippinen gewonnen (bio, Fair Trade und Herstellung bei maximal 38°C) . Hier die Adresse des Shops.
Kokosöl ist bis zu Temperaturen von etwa 25°C fest. Man kann es wie jedes andere Öl benutzen, das man sonst in der Küche verwendet. Nur für Salate ist es zu den meisten Jahreszeiten zu fest.
Auch einfach mal einen Löffel Kokosöl pur zu essen, wenn man zum Beispiel nach Hause kommt und etwas müde ist, erfrischt und macht durch seinen Duft und Geschmack zufrieden. Die mittelkettigen Fettsäuren werden sofort in Energie umgesetzt.
Auch einfach mal einen Löffel Kokosöl pur zu essen, wenn man zum Beispiel nach Hause kommt und etwas müde ist, erfrischt und macht durch seinen Duft und Geschmack zufrieden. Die mittelkettigen Fettsäuren werden sofort in Energie umgesetzt.








