Die Reihenfolge der Süssungsmittel nach ihren negativen Wirkungen ist folgende: raffinierte Zucker, Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt, Agave, Yacón, Honig (Vorsicht – nicht vegan!), Trockenfrüchte, frische Früchte.
Stevia: Kevin und Annmarie benutzen wie ich auch das grüne Pulver. Wir wissen nicht, wie die weißen Pulver oder Tropfen hergestellt werden (ob unter Hitzeeinwirkung etc.). Anmerkung: Bei aller phänomenalen Süsskraft hat Stevia gleichzeitig einen natürlich bitteren, herben, leicht lakritzartigen Geschmack. Zu manchen Gerichten passt es auch allein. Meist ist es besser Stevia nur zu benutzen, um den Geschmack eines hauptsächlich verwendeten anderen Süssmittels wie Datteln, Rosinen, Äpfel oder Palmzucker geringer halten zu können (Äpfel zu ersetzen kann zum Beispiel erwünscht sein, wenn zu viele Äpfel das Erreichen einer bestimmten Konsistenz verhindern würden).









Da fallen mir die rohen Kuchen ein, die ich durch Dich kennen lernte , die mich ob ihrer Süße erstaunten, denen kein Gramm eines der bekannten Süßungsmittel hinzugefügt wurde.
Wie schön! Und ja, schon mit den verschiedenen Trockenfrüchten kann man soviel machen. Dann gibt es ja noch Bananen und soviel dezent süßes Obst. Alle kommen mit jeder Menge Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen im Gepäck.