Jennifer Cornbleet hat mich mit dem Rezept für mein heutiges Mittagessen versorgt. Danke Jen!
Ich verzichte übrigens auf das Salz, den Knoblauch und das Öl und nehme ein paar Datteln statt Paprika für die Süße sowie meine geliebten Kräuter der Provence statt Basilikum und Oregano. So ist es keine Marinara mehr, doch stört mich der Knoblauchnachgeschmack, der mich sonst bis zum nächsten Tag begleitet. Die Soße schmeckt mir so noch besser und zusätzlich lassen sich Geräte und Geschirr so einfach wie bei Rohkost sonst gewohnt mit Wasser und ohne Zeitaufwand reinigen. Wozu Getreide, wenn man doch nur Pasta essen möchte? Mein Rezept findet sich hier.
Andere schöne Tomatensossen lassen sich z.B. mit Sellerie herstellen.
Als Spiralschneider benutze ich den Spiralschneider Spirelli von GEFU. Er scheidet die Zucchini zwar nicht so dünn wie Jennifers White Garnishing Machine Spiral Slicer, doch finde ich die Pasta angenehmer und besser für die Sosse geeignet. Jennifers Slicer benutze ich z.B. für Rote Bete, Kohlrabi oder Süßkartoffeln. Man wird kaum jemals wieder Getreidepasta essen wollen!
Mein Nachtisch war frische Kokosnuss mit eingeweichten Datteln. Traumhaft!
Meine Lieblingsart die braunen Kokosnüsse zu öffnen: Die Kokosnuss hat ja 3 angedeutete Löcher auf der Oberseite. Zwei davon lassen sich leicht mit einem Schraubenzieher durchstechen (das dritte nicht, das ist hart). Dann kann man den Saft bequem auslaufen lassen. Danach nimmt man die Kokosnuss in eine Hand und haut sie mit ein bisschen Schwung auf die Rückseite eines Schneidbrettes, bis sie aufspringt. Meist tut sie es schon beim ersten Mal. Das ist die einfachste und ungefährlichste Art, an Saft und Fruchtfleisch zu kommen.









Und wieder hab ich was lernen dürfen: So lässt sich eine Kokosnuss öffnen! Ob auch 'mein bisschen Schwung' in Richtung Schneidbrettchen ausreichen wird?
:)
Nun, notfalls könnte mein Mann noch helfend eingreifen. (Selbst ist die Frau. Mann wird sehen.)