Für die Knochengesundheit

Nach Dr. Brian Clement vom Hippocrates Health Institute ist nicht etwa Kalzium wichtig für die Knochenfestigkeit. Weit vor allen Nahrungsergänzungs- und Ernährungsmassnahmen ist nach den jahrelang durchgeführten Therapien des Institutes Gewichtetraining der entscheidende Faktor für die Knochenfestigkeit. Erst danach kommen Sonnenlicht und Nahrungsergänzungen wie Kieselsäure (Knochengesundheit und Haarwuchs), Biotin (jede Zellentwicklung im Körper) und Magnesium. Calcium gehört nicht dazu. Unter den Abertausenden von Patienten, die sich im Hippocrates Health Institute haben untersuchen und behandeln lassen, waren kaum je welche mit grösserem Calziummangel. Ganz egal, welcher Ernährungsrichtung sie folgten. Gewichtetraing und Sonnenbäder sind der Schlüssel für die Knochengesundheit!

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Avesu – veganer Schuhladen in Berlin


Am 22. Oktober 2010 hat in der Schivelbeiner Strasse 35, gleich neben dem grossen Berliner Veganladen Veganz, ein veganer Schuhladen eröffnet: Avesu.
Unter http://www.avesu.de/ könnt Ihr die Schuhe auch online kaufen.

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Gedrückte Stimmung, Stimmungsschwankungen?

Neulich erzählte mir eine Freundin davon, dass sie den Eindruck hätte, Ihre Stimmungsschwankungen hätten sich eher verschärft, seit sie sich nicht nur wie schon seit Ewigkeiten vegan, dann vegan mit hohem Rohanteil, sondern nun schon länger rohvegan ernährt. Und das gegen ihre ganz klare Überzeugung, da nach ihrer Meinung vegane Rohkost die natürlichste und beste aller Ernährungsformen ist.

Was ich ihr gesagt habe, bleibt natürlich unter uns. Ich möchte unser Gespräch jedoch zum Anlass für einen allgemeinen Artikel zum Thema Rohkost und Stimmung nehmen. Einige der im Folgenden bedachten Punkte treffen auf sie überhaupt nicht zu.

Wir Menschen sind nicht nur emotional Wärmewesen. Und unsere Wärme wird wie die von beispielsweise Affen, Rindern, Hunden etc. von der Kalorienmenge beeinflusst, die wir zu uns nehmen. Essen – Wärme. Genug Wärme und Essen – gute Stimmung. Nein, nicht nur ein schönes Arrangement oder liebevoll dekorierte Gerichte machen uns zufrieden und lassen uns rundherum wohlfühlen – es ist zu einem entscheidenden Mass die Menge oder Kaloriendichte dessen, was wir essen.

Nun gibt es in der Rohkostbewegung unter anderem zwei Strömungen, die ohne Korrektur zwei liebenswerte Tendenzen ganz mächtig übertreiben. Die eine spart gerne am Essen, weil Bescheidenheit eine Tugend ist und das Essen auf der Welt nicht für alle reicht und zudem einen hohen Energieaufwand und CO2-Ausstoss verursacht. Die andere hält Obst für zu zuckerhaltig und zahnunfreundlich, den Flugimport von exotischem Obst zudem für ethisch zweifelhaft. Beide Strömungen liegen nur teilweise richtig: Die Erde hat für alle Lebewesen, die auf ihr leben, mehr als genug Nahrung. Auch noch für einige Milliarden Menschen mehr.

Die industrielle Massentierhaltung für Fleisch, Fisch, Eier und Milch, die Spekulation mit Nahrungsmitteln und die Geld-/Markt- und Machtpolitik der westlichen Länder sind die Hauptverursacher des Hungers und des erhöhten CO2 auf der Welt. Ihr braucht Nahrung und zwar nicht zu knapp, sonst könnt Ihr jedes Aktivsein für eine bessere Welt, gleichzeitig aber auch Gesundheit und Eure konstant positive Stimmung vergessen.

Esst Obst, bis Ihr zufrieden seid und topaktiv Euer Leben leben könnt! Das wild gewachsene oder biologisch erzeugte, reife exotische Obst macht einen verschwindend kleinen Teil des erhöhten CO2-Ausstosses aus. Weit mehr sind es eigene Flugreisen und Autofahrten, noch viel mehr das unnötige Hin und Her zwischen Konferenzen oder die unnötigen Transportwege von einem Händler zum anderen statt vom Erzeuger zum Verbraucher. Obst ist für Zähne völlig unproblematisch, wenn es genug Pausen zwischen den Mahlzeiten gibt, damit sich der normale ph-Wert der Mundhöhle immer wieder herstellen kann. Auch Überzuckerung durch Obst ist kein Thema, wenn der Darm nur etwas gereinigt und die Verdauungskraft wieder hergestellt ist. Zudem ist Sport ist ein universaler Helfer, der viele Verdauungs-, Energie- und Stimmungsprobleme löst.

Mein erster Appell zur Vermeidung von Stimmungsschwankungen ist also genug zu essen und vor allem genug Obst! Fette und Zucker aus Zubereitungen wie Öl und Agavendicksaft, aber auch Mengen von Trockenfrüchten und Nüssen informieren Euren Körper falsch und vermeiden eine ausgeglichene Nährstoff- und Energienbilanz im Körper.

Mein zweiter Appell ist, überprüft Schlüsselvitamine, Mineralien, Spurenelemente und Hormone in grösseren Abständen. Wenigstens jedoch, wenn Ihr bestimmte Probleme wie Stimmungsschwanken nicht los werdet. Eine solche Überprüfung ist nicht unnatürlicher als ein unharmonischer Lebensstil, der Mängel nicht behebt. Überprüft also, gleicht den Mangel sofort mit Spritzen und Nahrungsergänzungen aus und kümmert Euch im Anschluss darum, dass Eure Ernährung alles enthält, was Ihr zu einem gesunden, aktiven und glücklichen Leben braucht! Wichtig für die Stimmung sind vor allem Vitamin B12!, die B-Vitamine (B1 z.b. oft bei Müdigkeit) und D!.

Vitamin D ist neben B12 das Vitamin, bei dem es meist die heftigsten Mängel gibt (in der gesamten Bevölkerung, nicht nur bei Veganern und Rohköstlern. Es lässt sich leicht durch Sonne bilden – auch durch Solariensonne. Beide verträgt man hervorragend, wenn man gut und vollständig ernährt ist. Dann gibt es weder Sonnenbrand noch Augenschäden, wenn man es nicht übertreibt. Wie gut Sonne unserer Stimmung tut, wissen wir alle.

Sport habe ich schon als regulierenden und stimmungaufhellenden Faktor genannt. Regelmässigkeit ist hier Trumpf, Regelmässigkeit, die jedoch auch selbst nicht den Körper überlasten soll.

Eine andere Massnahme zur Stimmungaufhellung sind natürlich das Zusammensein und gemeinsame Aktionen mit Leuten, die man gern hat. Nichts ist so stimmungstötend wie falsche Gesellschaft mit Menschen, die einen nicht unterstützen bzw. das Schmoren im eigenen Saft!

Zwei Geheimtipps für Krisen mag ich Euch nicht vorenthalten. Sie kommen eher aus dem von vielen als esoterisch eingestuften Bereich, doch funktioniert die eine über Energie und Ordnung, die andere über Ordnung und Stofflichkeit. Wer stimmungaufhellendes Wasser trinken mag, kann die Aladin-Karaffe mit der bunten Blume des Lebens benutzen. Ein Parfüm oder eine Ölmischung aus Jasmin und Grapefruit, schafft es sogar, völlig apathischen Kindern ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern. Beide Massnahmen wirken lang anhaltend und kraftvoll. Die Öle liegen einigen Menschen noch mehr. Einfach an den Handgelenken, hinter den Ohren auftragen, bei unempfindlicher Haut und Nase auch ganz wenig direkt unter der Nase. Wichtig ist, dass die Öle ätherische Öle von hoher Qualität und keinesfalls künstliche Aromen sind.
Die Aladin-Vitalkaraffe gibt es bei 4me and you, die Ölkombination als Öl oder Parfüm in höchster Qualität bei der Mekkanischen Rose in Berlin.

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Zweifel und Chancen

Zweifel sind prima, Krisen schön! Beide empfinde ich, solange sie nicht zu sehr ausufern, als sehr begrüssenswert, denn sie sind Zeichen des Lebens, dass die Vorstellung, die wir vom Leben haben, nicht den Tatsachen entspricht und geändert werden möchte.

Bevor in vielen Fällen der eigene Wille auftaucht, der oft leise, intelligente Verbesserungen unserer Vorstellungen verunmöglicht, weil er die alten Vorstellungen, Ruppigkeit gegenüber völlig Neuem, schnelle Lösungen, eigene Unabhängigkeit und Kontrolle bevorzugt, ist die Chance vorhanden, das Leben ganz neu zu begreifen. Wird diese Chance wahrgenommen, sind ein tiefer Frieden mit der Welt, nur selten unterbrochene ständige Freude, eine positive Haltung allem gegenüber und eine Art Unangreifbarkeit der Lohn. Das alles ohne eine rosarote Brille zu bemühen, Positives zu sehen, wo es nicht ist, langsamer oder weniger reaktionsstark oder kraftloser zu werden. Denn diese sind in den ersten beiden Fällen meist Folgen des Festhaltens an falschen, überkommenen Vorstellungen von sich und der Welt, in den letzten beiden Zeichen von Resignation oder lange nicht vollzogener Anpassung an das tatsächliche Leben.

Alte Lösungen sind nur sehr selten weise. Mit neuen Lösungen ist es genauso. Meist sind beide eingleisige Modelle, deren Wahrheitsanteil gering ist. So gering wie der Wahrheitsgehalt einer Zeitung, deren Überschrift uns gefällt. Wenn wir dies beachten, kann schon mal viel weniger schief gehen. Wir müssen selber wahrnehmen und denken lernen – etwas, das man uns nie wirklich beigebracht hat, weil es statt um ein befähigtes Denken immer eher um die Durchsetzung oder wenigstens um die Nichtgefährung eigener Interessen ging.

Aber auch mit den Wissen um diese Eingleisigkeit und die allgemeine Interessenlage kann Neues immer ganz enthusiastisch gelebt werden. Nur so teilt sich uns nämlich der bedeutende Teil des Wahrheitsgehalts des Neuem mit. Enthusiasmus kann also nach wie vor gelebt werden, jedoch gilt es, eine wachsame Wahrnehmung zu entwickeln, die schnell neue Chancen durch Programmanpassungen sieht, statt den Nutzen des Alten nicht mehr zu sehen oder den ebenfalls dem Neuen innewohnenden Unsinn nicht zu erkennen.

Alles im Leben strebt nach immer besserer Anpassung – vor allem an unsere innere Wirklichkeit, doch auch an unsere Umgebung. Selbst bei denen, die immer gegen alles kämpfen, ist das so. Sie haben meist nur die Aussenwelt vergessen und mühen sich, ihre eigenen Vorstellungen so anzupassen, dass sie noch oder wieder Sinn ergeben. Wenn wir unseren eigenen Willen in den Hintergrund treten lassen und in Ruhe schauen, was ist, kann sich uns die Magie des Lebens eröffnen und eine völlig neue Qualität, völlig neue Dimensionen treten in unser Leben ein! Wer es richtig anstellt und sich mit seinen neuen Erfahrungen den richtigen Leuten anvertraut, erfährt dadurch ständige Erweiterung und Freude, eine immer bessere Anpassung der inneren und äusseren Wirklichkeit und damit nachhaltigen Erfolg mit dem, was ihm wichtig ist.

Es braucht nicht viel mehr, als die Liebe gegenüber ständiger Veränderung, Erweiterung und Erfüllung statt dem Festhalten an alten Vorstellungen, das Willkommenheissen alles Neuen, langsame Anpassung und Erweiterung hinein ins neu Gelernte und Überprüfung der Ergebnisse im Dialog mit erfahrenen Lernwilligen. Vertraut werden sollte dabei eher denen, die Neues vorbehaltlos ins Alte integrieren bzw. beides aufeinanderhin erweitern, statt denen, die beständig zum nächsten Neuen springen, weil das letzte Neue keiner Überprüfung standhielt. It’s cool to be you, instead of being just new.

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Rohkost und Kompensation

Rohkost-Neulinge erwarten oft einen eng umzirkelten Bereich, wenn sie zur Rohkost kommen, und sehen dann nach und nach, wie riesig und variantenreich die Welt der Rohkost tatsächlich ist.

Da ist sogar noch Platz für die eine oder andere Sucht. Selbst wenn man sehr natürlich lebt, bleibt Ernährung immer auch ein Feld ein für Kompensation. Teils geht es ums Ausweichen vor Veränderungen, teils nur um Abkürzungen zur Zeitersparnis. Wer gerade keine Zeit hat, eine Situation gründlich mit sich oder anderen Beteiligten auszumachen, isst beispielsweise schon mal schnell ein paar Avocados oder anderes zuviel. Die Auswirkungen solcher Attacken sind im Vergleich zu anderen Ernährungsrichtungen relativ harmlos und können meist schnell wieder korrigiert werden, wenn man es möchte.

Meist handelt es sich um ein paar leichte Blähungen, die schnell wieder vergehen, eine Zahnempfindlichkeit oder ein paar Kilo zuviel durch zuviel Nüsse, Trockenfrüchte, Avocados, etwas zuviel Öl oder Agavendicksaft und zu wenig Sport und Schlaf. Meist gibt es dagegen ganz einfache Mittel. Wer zum Beispiel einmal richtig reife Avocados gegessen hat (z.B. aus den Exotenlieferungen vom Veganz) lässt die üblichen sehr schnell liegen.

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