Blog für vegane, biologische Frisch-Rohkost Kurse in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Nichts hat mein Leben mehr verändert. Ich fühle mich besser als Person, bewusst und verantwortlich für meine Handlungen. Ich habe abgenommen, meine Haut ist reiner, meine Augen strahlen. Ich wurde einfach kraftvoller, gesünder und glücklicher. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als Veganerin zu sein.Alicia Silverstone
Es gibt doch immer wieder Informationen, bei denen einem schier die Spucke wegbleibt. Ungarn, Frankreich und Spanien haben Sondergenehmigungen der EU für die Stopfleberproduktion und das Geflügel aus dieser extremen Qualhaltung landet ganz normal in den Kühltruhen deutscher Supermärkte und Fleischereien. Das Video ist das ganze Jahr über aktuell, sollte aber insbesondere in der Vorweihnachtszeit Verbreitung finden.
Die Argumente, die der Politik- und Wirtschaftsanalytiker Andreas Popp hier gegen das Essen von Tierprodukten vorbringt, sind universal und absolut mehr als hörens- und sehenswert. Andreas Popp ist seit Jahren Vegetarier. Natürlich empfinde ich Vegetarismus als nicht wirklich konsequent, erst recht, wenn man doch eigentlich schon alle Argumente kennt, die sowohl gegen das Fleischessen als auch gegen das Essen von Tierprodukten im Vegetarismus sprechen.
Dass Jo Conrad da überhaupt noch in irgendeiner Weise nachdenken muss, mutet schon seltsam an; genau das zeigt aber, dass es nötig ist, spirituellen oder esoterischen Leuten auch die Wahrheiten und spirituellen Dimensionen des Veganismus unter die Nase zu reiben, damit sie tatsächlich und vollständig Spiritualität zum eigenen Nutzen und zum Nutzen aller Wesen verwirklichen können. Spiritualität ohne Veganismus ist und bleibt halbherzig und wahrheitsvermeidend und schliesst einen grossen Teil der Welt aus dem eigenen Sein und der eigenen Wahrnehmung aus. Ein vollständig gewaltloses Leben vor umfassender Welterkenntnis kann ebenfalls nicht in Harmonie gelingen, da es die Abspaltung vieler Wesen und Seinsbereiche aus der eigenen Wahrnehmung voraussetzt. Doch auch das teilverwirklichte “Thu art that” hat viele Stationen, an deren Ende ein vollständig gewaltloses Leben stehen muss.
Ausserhalb dieses Interviews gibt es einiges an Ansichten, das ich mit Andreas Popp und Jo Conrad keineswegs teile. Vieles an ihrer Arbeit finde ich wichtig und gut, anderes halte ich für gänzlich verfehlt.
– Hokkaido- oder anderen Kürbis von 500g oder Kürbis-Menge mit diesem Gewicht
– 1/2 Orange
– 1/2 Bitterorange (oder noch 1/2 Orange)
– etwas Salz
– etwas Olivenöl (ich liebe spanisches über alles)
– etwas Kürbiskernöl (gibt es auch roh, sprich aus ungerösteteten Kürbiskernen)
Kürbis waschen, wenn noch ganz halbieren und ungeschält in dicke Streifen schneiden, die noch gerade in den Einfüllstutzen des Coway passen. Kürbis, danach eine halbe Orange und eine halbe Bitterorange entsaften. Letzte dickflüssige Kürbisreste mir wenig Wasser aus dem Coway in den Kürbis-Orangensaft spülen. Etwas Olivenöl dazugeben und umrühren. Salzen. In Schälchen oder auf Tellern mit einer Minispur Kürbiskernöl servieren.
Kürbis-Kokossuppe:
– Hokkaido- oder anderen Kürbis von 500g oder Kürbis-Menge mit diesem Gewicht
– etwas durch leichte Wärme (z.B. auf der Heizung) verflüssigtes Kokosmus oder Kokosmilch (auch von Dr. Goerg: ca. 1 Sek. auf 70° erhitzt, sahnig, feinflüssig und mit 80-90% der ursprünglichen Enzyme)
– etwas Salz
– etwas Kürbiskernöl (gibt es auch roh, sprich aus ungerösteteten Kürbiskernen)
Vorsicht! Bei diesem Rezept ist wenig Kokos der Schlüssel zum Genuss! Also davon nicht zuviel!
Kürbis waschen, wenn noch ganz halbieren und ungeschält in dicke Streifen schneiden, die noch gerade in den Einfüllstutzen des Coway passen. Kürbis entsaften. Letzte dickflüssige Kürbisreste mir wenig Wasser aus dem Coway in den Kürbissaft spülen. Etwas Kokos dazugeben und umrühren. Salzen. In Schälchen oder auf Tellern mit einer Minispur Kürbiskernöl servieren.
Ich habe früher jahrelang Osmosewasser favorisiert. Osmosewasser hat jedoch einen sauren ph-Wert. Ionisierung ist damit doch nicht mehr möglich. Das nach der Osmose sind zu wenige Ionen übrig, die man noch für eine Ionisierung abtrennen könnte. Ich nehme Wasser 2000, das ähnlich Grander ist, sich aber aktiv mit Energie versorgt und deshalb in der Wirkung nicht über die Jahre nachlässt. Auch wird seine Wirkung durch Resonanzmaterial bis zu den jeweiligen Wasserhähnen verlängert. Ich habe es zu Hause per Klettband mit der Wasserleitung verbunden, kann es aber auch überall hin mitnehmen. Jetzt ist die kleine Box im Hotel, nachher informiert sie am Messestand mein Wasser für die Smoothies. Braucht weder Strom, noch Filternachkauf (filtert aber auch nicht). Einen Filter verwende ich zur Zeit nicht, da ich ihre Effektivität einer Filterung gegenüber einer positiven, vollständigen Information des Wassers als nachgeordnet empfinde. Ionisierung (Basenwasser) nutze ich dagegen öfter.
24.–26.2. (Fr+So), WiesbadenVeggieworld, Dr. Goerg-Stand
24.+25.3. (Sa+So), BerlinRohvolution, My Vegan World . de-Stand 19.+20.5. (Sa+So), FreiburgRohvolution, My Vegan World . de-Stand 1.9. (Sa), BraunschweigBraunschweig Vegan, My Vegan World . de-Stand 22.+23.9. (Sa+So), SpeyerRohvolution, My Vegan World . de-Stand 3.+4.11. (Sa+So), MühlheimRohvolution, My Vegan World . de-Stand