Nicht warten, bis sich alle interessieren – und auch Gekochtes profitiert sehr von Kokosöl und -mus

In den letzten Tagen habe ich mit Freunden etwas mit Kokosöl und Kokosmus von Dr. Goerg und Kochkost experimentiert. Ich freunde mich mit dem Gedanken an, in diesem Jahr auch Kochkurse zu geben, die nach und nach auch in Roh- und Wildkräuterkost einführen. Es muss einfach was passieren. Veränderungen tun bei so vielen Menschen Not, dass ich nicht darauf warten will, dass sie sich von allein für veganes Kochen, Roh- oder Wildkräuterkost interessieren.

Einen besonderen Reiz bekommt alles durch Kokosöl! Als das am besten zu erhitzende pflanzliche Öl (die gesättigten Fettsäuren nehmen selbst beim Frittieren keinen Schaden) kann man darin alles braten ob Spinat (reizvoll, ihn dann mit Zimt und Ingwer zu würzen statt dem immer gleichen Muskat.

Auch Bratkartoffeln erhalten durch Kokosöl einen besonderen Reiz. Gewürzt werden sie z.B. mit der indischen Würzmischung Garam Masala.

Natürlich kann man Kokosöl auch nach dem Erhitzen an Gerichte geben. Zum Beispiel an Pasta mit einer Arrabiata oder einer anderen Tomatensosse, z.B. mit grünen Oliven, Kapern und und etwas Peperoncino (getrockneten Peperoni).

Gibt man nach dem Erhitzen noch etwas Kokosmus zum Kokosöl, erhält man einen leicht verdickenden Effekt und noch einmal eine reizvolle Geschmacksvariante. Auch übrig gebliebene Pasta kann man am nächsten Tag noch einmal gut in Kokosöl anbraten.

Probiert einfach mal etwas aus und seit mutig bei neuen eigenen Experimenten! Es wird Euch unendlich viel Freude bringen! Und probiert auch rohe Gerichte mit Kokosöl oder Kokosmus. Rohes mag und vertrage ich selbst ja noch viel lieber :-)

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Brilliant! – Ask Your Doctor About Meat™


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Hormonelle Veränderungen durch Plastikflaschen und Vortrag

Die Erkenntnisse der Wissenschaftler an der Uni Frankfurt zeigen zusätzlich zu den Umweltschutzgründen gegen Plastikflaschen deutlich, dass auch unsere Gesundheit durch Wasser aus Plastikflaschen bedroht ist. So wird Leitungswasser erneut eine deutlich bessere Alternative.

Doch auch Leitungswasser ist belastet. Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Qualität von Leitungswasser ist die Übertragung von Informationen, wie Dr. Masaru Emoto und andere Forscher schon lange gezeigt haben. Gibt man Leitungswasser z.B. die Information energetisch wertvoller Flussquellen, so gewinnt es seine Vitalität und sein ursprünglichen Eigenschaften wieder. Auch wird es weicher, angenehmer für Haar und Haut, schmeckt besser als unbehandeltes Wasser, lässt zum Reinigen und Waschen weniger Waschmittel verwenden und führt lange nicht so schnell und so hartnäckig wie sonst zu Kalkablagerungen und Verschleimungen in Haushalt und Industrie. Stoffliche Verschmutzungen des Wassers werden durch die Informationen nicht entfernt. Doch sind sie von Organismen nun besser zu managen und belasten den Organismus nicht so wie das sonst negativ informierte Leitungswasser. Wer die stofflichen Verschmutzungen auch entfernen will, muss zu einem Umkehrosmosegerät, einem Destillator oder zu Wasserfiltern greifen, die jedoch nicht die schädlichen Informationen der für uns ungünstigen Stoffe aus dem Wasser entfernen. So gibt es also nur ein Leben mit negativen Stoffen oder mit ihren negativen Informationen. Es sei denn, man arbeitet mit einer Kombination aus Neuinformierung und stofflicher Reinigung.

Wasser2000 ist ein System zur Neuinformierung von Leitungs- und Flaschenwasser. Für meinen Wasserkonsum bildet es die Grundlage, auch weil ich es durch seine geringen Ausmasse sowohl zu Hause benutzen als auch zu meinen wöchentlichen Messefahrten mitnehmen kann. Zudem produziert es keine zusätzlichen Kosten, weil es keine auszutauschenden Geräteteile wie bei Filtern und Umkehrosmoseanlagen und keine zusätzlichen Wasser- oder Stromkosten wie durch Umkehrosmoseanlagen oder Destillatoren gibt. An diesem Freitag, dem 6.1. 2012, findet um 19:30 Uhr im Seminarraum des Berliner Vegansupermarktes Veganz, in der Schivelbeiner Str. 34, 10439 Berlin-Prenzlauer Berg, ein kostenloser Vortrag zum System Wasser2000 und zusammenhängenden Fragen statt, zudem ich Euch hiermit gerne einladen möchte.

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Chris & Christoph von JENNIFER ROSTOCK über die Gründe für ihre vegane Ernährung


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Eine Stadt auf dem Weg zur Selbstversorgung mit Obst und Gemüse – durch Guerilla-Gardening

Unsere Strukturen sind relativ verkrustet. Niemand muss mehr einer Mutter mit einem Kinderwagen aus dem Bus helfen. Nun kann sie das zwar allein, doch ist sie auch allein. Klar, dass auch Kinder nicht mehr für Alte oder Schwangere im Bus aufstehen. So zieht eins das Nächste nach sich. Auch unsere öffentlichen Räume überlassen wir heute Strukturen, die dafür schliesslich bezahlt werden.

In Todmorden in England starteten zwei Frauen eine Guerilla-Gardening-Initiative, die ihre Stadt in der Versorgung mit Obst und Gemüse unabhängig machen soll. Mittlerweile macht auch die Stadtverwaltung mit. So entsteht nicht nur Autarkie sondern auch ein Zusammenrücken der Gemeinschaft, gemeinschaftliches Tun.


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