Coway-Entsafter bis zum 24. 12. 14:00 Uhr, Versand an allen Tagen, Raucherentwöhnung

Weihnachtsauslieferungen für Berliner und Potsdamer:

Bis zum 24.12. 14:00 Uhr liefere ich noch Coway-Entsafter aus! Anruf genügt: 01577-152 93 82. Meist ist der Entsafter innerhalb von 30 Minuten an der Tür.

Weihnachtsaussendungen für alle Anderen:

Ich versende ohne Weihnachts- oder Neujahrspause an allen Tagen, an denen Postämter geöffnet haben. So ein Spitzenentsafter ist eine Super-Idee für die Tage und Wochen nach den Festtagen und für einen frischen Start in ein gesundes neues Jahr!

Auch für eine Raucherentwöhnung tut der Coway gute Dienste. Wer sich mit frischen Säften verwöhnt, hat seltener das Verlangen nach einer Zigarette und macht sich statt dieser oft lieber einen nächsten frischen Saft:
http://myveganworld.de/der-coway-juicepresso-der-hurom-hu-100-ultem-und-der-green-star-elite/

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Zwei vegane Massnahmen: weg von Samen und Getreiden und Konsumzurückhaltung

Bei der veganen Lebensweise geht darum, so wenig Tiere wie möglich für unsere Ernährung und für unser Leben leiden zu lassen. Natürlich wissen wir, dass auch für unseren Lebenswandel Tiere sterben, wenn auch nicht in vergleichbaren Grössenordnungen wie für Vegetarier oder gar für Fleischesser. Tiere sterben für uns zum Beispiel bei der Ernte von Samen und Getreiden. Aber auch bei der Ernte von Gemüse, egal ob Wurzel- oder Blattgemüse. So ist ein weiterer Schritt für Veganer, den ich sehr empfehle, immer stärker auf Obst, Wildkräuter, Blattgemüse und Gemüse umzustellen (vor allem aus Wildwuchs und biologischer Produktion), die gleichzeitig die ursprüngliche Nahrung unserer Vorfahren darstellen und deren Produktion und Ernte weit weniger Tierleben kosten.

Auch wenn wir z.B. auf Leder, Wolle etc. verzichten, nehmen wir doch am normalen Konsum der Gesellschaft teil. Wir sind noch immer viel zu wenige, daher landet ein grosser Teil des Geldes, das wir täglich ausgeben, bei ganz normalen Fleischessern. Gerade auch für nicht alltägliche Anschaffungen wie von Autos, Computern, Fernsehern, Kleidung etc. Konsumzurückhaltung ist deshalb eine weitere vegane Massnahme. Sie bedeutet kaum spürbaren Verzicht und lässt uns zudem Mittel haben, um vegane Initiativen, Tierschutzgruppen, Tierhilfevereine und eine biologische Landwirtschaft, die Lebensräume für Tiere erhält und schafft, zu unterstützen.

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Think – Be kind to Animals – All animals


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Plakatvorlagen

Die Vorlage für dieses Plakat gibt es bei SUPERPENG auf Facebook zu bestellen. Ähnliche Vorlagen hat er auch für Deutschland, Berlin und Österreich (die Zahl für Berlin allein ist etwa halb so hoch wie die der ganzen Schweiz).

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Wie man den richtigen Entsafter wählt

Immer mal wieder im letzten Jahr hiess es zum Beispiel von Kevin Gianni, man könne, die wenigen Säfte, die man über das Jahr trinkt, auch mit einem Hochleistungsmixer herstellen und mit einem Nussmilchbeutel filtrieren.
Das hat damit zu tun, dass Kevin sich vollständig für Grüne Smoothies entschieden hat, eine Entscheidung, die z. B. vom Hippocrates Health Institute nicht mitvollzogen wird. Seitdem überfordern sich gerade Rohkostanfänger gerne mit viel zu grossen täglichen Smoothie-Mengen, die sie nicht verdauen können. Grüne Smoothies sind eine Super-Sache, solange man die Mengen, die man von ihnen zu sich nimmt, langsam steigert.

Wenn man nicht nur sehr selten mal einen Saft trinkt, braucht man einen vernünftigen Entsafter. Für ihn gilt genau das umgekehrte Prinzip wie für einen Mixer, den man für die Herstellung von Grünen Smoothies benutzt.

Während ein Mixer sehr hohe Umdrehungszahlen braucht, um die Zellulosestrukturen der grünen Blattgemüse und Kräuter aufzubrechen und besonders cremige Speisen herzustellen, sollte ein Entsafter mit so wenig Umdrehungen wie möglich arbeiten, um den Saft schonend und mit möglichst wenig Sauerstoffeintrag zu gewinnen.

Wie wählt man den richtigen Entsafter? Vor allem also nach der Umdrehungszahl, mit der er arbeitet, ferner nach dem Reinigungsaufwand, den er verursacht, nach der Standfläche, die er benötigt und nach dem Preis.

Natürlich ist der Preis eine entscheidende Grösse. 289 Euro oder etwas mehr sind ein guter Preis für ein jahrelang nutzbares Hochleistungsgerät, das man täglich benutzt und verhindert, dass man sich nicht ökologisch nachhaltig verhält, indem man einen schnellen billigen Testkauf für ein Gerät macht, das zum Herstellen eines guten Saftes, der alles, was an Obst und Gemüse wertvoll ist, enthält, ungeeignet ist. Solche Entsafter überzeugen nicht vom Safttrinken und landen meist bald im Keller, im Müll oder weiterverkauft bei Freunden.

Die Standfläche ist ein weiterer entscheidender Punkt. Mit vielen Geräten wie Entsafter, Mixer, Küchenmaschine, Keimgerät, womöglich noch Dörrgerät und Mühle ist die Rohkostküche schnell hoffnungslos überfüllt. Dabei sind nur Mixer und Entsafter für Frischkostfans wirklich wichtig. Gedörrtes ist für mich beispielsweise eine Halbkonserve.

Der Reinigungsaufwand entscheidet fast allein darüber, ob ein Entsafter täglich benutzt wird oder nicht.

Der letzte wichtige Punkt ist der der Umdrehungszahl, die über die Qualität und Wertigkeit des Saftes entscheidet:

Für einen Saft sind 39.000 Umdrehungen wie bei Hochleistungsmixern tödlich. Der Sauerstoffeintrag ist viel zu gross, da ihm die grosse Menge von Antioxidantien der Zellulosestrukturen, die in einem Smoothie enthalten sind, fehlen. Bei Säften geht es darum um besonders geringe Umdrehungszahlen.

Die 40 Umdrehungen pro Minute des Coway kommen da gerade recht. Die über 70 des Hurom sind schon fast doppelt so viel, führen zudem zu dem mechanischen Problem, dass dort jede zweite oder dritte Karotte den Entsafter den blockiert, was aber bei der Benutzung kaum auffällt, da die Zeit der Saftherstellung durch das einfache Rückführen und Wiedereinziehen per Rückwärtsknopf etwa gleich der beim Coway ist. Die 128 Umdrehungen und überalterte Konstruktionsweise des Green Star dagegen sind nun schon dreimal so schnell wie der Coway. Das mechanische Problem wird hier noch ärger. Man ist hier ständig am kraftaufwändigen Stopfen, etwas, das beim Coway und auch beim Hurom entfällt. Ich habe beim Coway bisher nicht einmal den mitgelieferten Stopfer benutzt. Das Problem der aufwändigen Reinigung kommt beim Green Star noch dazu, weshalb er bei den meisten Familien ungenutzt in der Ecke steht – eine unglaubliche Verschwendung nicht nur von Platz und Geld, sondern an täglichen Chancen der eigenen Gesundheitsförderung. Viel ärger ist die Saftherstellung mit herkömmlichen Zentrifugenentsaftern, die meist über 1.000 Umdrehungen haben und sich dessen noch rühmen. Der Sauerstoffeintrag macht die damit hergestellten Säfte gerade noch etwas besser als Flaschensäfte – eine unglaubliche Verschwendung vom Guten in jedem Obst und Gemüse.

Ich selber freue mich jeden Tag daran, den Coway-Entsafter für mich privat und für den Handel damit gewählt zu haben. Auch Händleranfragen sind jederzeit willkommen. Schliesslich sind gute Ideen, Geräte und Verdienstmöglichkeiten zum Teilen da!


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