Klartext und Konsequenz statt realitätslosen Träumereien

Immer wieder einmal werde ich schief angeschaut, wenn ich überoptimistische vegane Träumer in ihrem Optimismus etwas bremse. Wozu Optimismus, der sich auf falsche Fakten gründet? Reichen nicht Freude am Leben, an einer wunderbaren, interessanten, gesunden Lebensweise und an Aktivitäten zur Förderung eines veganen Lebensstils?

Prof. Steven Best spricht hier mit deutlichen Worten über die kleine rosarote Wolke, in der viele Veganer leben, inmitten der riesigen und mit China, Indien und von neoliberalen, Fleischindustrie fördernden Regierungen ständig wachsenden und mächtiger werdenden Welt der Tierquäler und -mörder. Kein Grund zu verzweifeln, absolut nicht. Doch ein Grund, aktiver zu werden und die eigene Komfortzone zu verlassen, sei es durch generelles eigenes berufliches oder ausserberufliches Engagement oder durch das, was Steve Best fordert, die Kontaktaufnahme und gemeinsame Zusammenarbeit mit den noch nicht veganen Armen, Linken und Umweltschützern. In diesen Gruppen liegen dann auch die besonderen Wachstumsmöglichkeiten der veganen Bewegung und ihrer Aktivitäten.

Bitte schaut das Video an, es enthält vom ersten bis zum letzten Augenblick sehr viele wichtige praxisrelevante Informationen.


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Neues von den Dr. Gorg- Kokosprodukten

An diesem Wochenende fand ja die Veganfach in Berlin statt und ich war mit 2 Ständen auf ihr präsent. An meinem eigenen Stand wurden der Coway-Entsafter und das Wasservitalisierungssystem WASSER2000 vorgestellt. Die Veganfach war anscheinend genau die richtige Messe dafür, denn bald schon werden einige neue Händler den Coway in ihren Läden und Onlineshops verkaufen. Und natürlich wechselten etliche Coways während der Messe den Besitzer. Als zweiten Stand betreute ich den Stand von Dr. Goerg. Auch hier war das Interesse sehr gross und verkauften wir ein Vielfaches dessen, was auf anderen Messen über den Ladentisch geht. Dabei wurde ja fast nur intern geworben. Wie man sieht, funktionieren die veganen Netzwerke hervorragend. Mal schaun, wie das jetzt auf dem Heldenmarkt in Stuttgart, der Nachhaltigkeitsmesse am 3. und 4. Dezember ist, wo ich auch wieder den Dr. Goerg-Stand mache.

Die Kokosmilch von Dr. Goerg ist endlich da (ja auch in Berlin), nach der ich so oft auf den Messen gefragt wurde. Ich hab sie und auch das Veganz hat sie. Sie ist nicht roh, weil das produktionstechnisch nicht geht. Sie kommt noch roh in die Dose und wird dann etwa eine Sekunde lang auf 70° erhitzt, was etwa 80% der Enzyme erhält. Im Unterschied zu den meisten anderen Kokosmilch-Produkten enthält eine Dose die Kokosmilch von drei ganzen Kokosnüssen. Schaut einmal, wieviel Prozent Kokosmilch bzw. Wasser in anderer Kokosmilch enthalten ist. Der Preis ist im Vergleich eigentlich viel zu niedrig: 2,49 €, das sind zwanzig Cent mehr als im Supermarkt oder im Bioladen. Todesmutig hatte ich mir noch am Freitag von dort eine Dose besorgt, um einen Vergleich zu haben. Sie blieb nicht bei mir. Unglaublich! Die meiste angebotene Kokosmilch ist übrigens eine Art Abfall-Entsorgung. Zusätzlich gibt es noch Konservierungsstoffe und Verdickungsmittel in den meisten. Die drei Sorten aus dem Bioladen, die ich getestet habe, entsprachen ebenso vollständig überhaupt nicht meinen Erwartungen. Ich habe sie gekostet aber danach entsorgt.
Neulich habe ich Kokosmilch auf Facebook als Ersatz für Sahne und mit Wasser vermischt empfohlen. Ich kann das nur für die Kokosmilch von Dr. Goerg aufrechthalten. Die ist für mich ein wunderbares Produkt!

Oft werde ich gefragt, was denn der Unterschied vom Kokosöl von Dr. Goerg zu anderen Kokosölen sei. Es ist Bio, entstammt nicht Monokulturen, ist ungebleicht, ungehärtet, nicht desodoriert, die Firma zahlt faire Löhne, unterstützt zahlreiche soziale Projekte – alles Dinge die Minimalstandard sein sollten, es aber noch lange nicht sind. Der wohl grösste Vorteil am Dr. Goerg-Kokosöl liegt natürlich an der Verarbeitung der Kokosnüsse innerhalb von 3 Tagen nach der Ernte, der rigorosen Qualitätsauswahl und der hervorragenden Technologie, die bei der Herstellung zum Einsatz kommt. Dadurch bleibt das originale Fettsäurenprofil bestehen, der Laurinsäureanteil bleibt somit sehr hoch – mit leichten Schwankungen bei sonst unerreichten 59 Prozent (meist liegt er bei anderen Kokosölen bei etwa 36%). Laurinsäure ist der Stoff im Kokosöl, der gegen Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten wirksam ist und dem Körper so hilft, ihr Verhältnis untereinander zu normalisieren. Sehr interessant fand ich, neulich auf einer Messe einen Mann aus Ghana kennenzulernen, der eigene Kokosplantagen hat. Er sprach davon, dass in Ghana vor allem auch die braune Haut um die Kokosnuss als heilkräftig – z. B. auch gegen Herpesviren – gilt. Diese Wirkung hat die Laurinsäure sowieso. Interessanterweise ist Laurinsäure auch in Muttermilch enthalten. Mutter Natur wird wissen, warum sie Menschenkinder damit einen Schutz auf den Weg gibt.
Das soziale Engagement von Dr. Goerg ist vor allem sein Fair Trade for Fair Life Projekt. Es ist aus einem wichtigen Grund nicht zertifiziert. Während die meisten Fair-Trade-Organisationen nicht einmal garantieren können, dass auch nur 50% der Spenden bei denen ankommen, für die sie gedacht sind, kommen so 100% an. Alle Projekte werden zudem dokumentiert. Auch in Deutschland engagiert sich die Firma – z. B. um Kinder fit gegen Übergriffe Erwachsener zu machen.

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Der Segen der Brennessel

Noch gibt es sie und können wir ihren Segen nutzen – zum Beispiel im Smoothie oder als Salat. Wer kein Rohköstler ist und wem deshalb jetzt schon zu kalt ist, der kann auch eine Suppe oder Spinat aus ihnen machen. Über den Winter verschwinden die Brennesseln, um dann im Frühjahr in neuer Pracht der Sonne entgegen zu wachsen.


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WASSER 2000, die von mir genutzte Wasservitalisierung: gutes Wasser – mobil und fair

Auf der heutigen Veganfach in Berlin stelle ich erstmals auf einer Messe auch das von mir genutzte Wasservitalisierungssystem WASSER200 vor. Hier schonmal ein erster kurzer Ausblick auf das Thema:

Dieses Vitalisierungssystem funktioniert über die Weitergabe von optimalen Quell- und Edelsteininformationen an alles damit behandelte Wasser, normalerweise das gesamte Wasser in einer Wohnung, in einem Haus oder auf Reisen, des Hotelzimmers bzw. der mitgeführten Wasserflaschen.

Es lässt so zum Beispiel jedes Wasser, das meine Wohnung verlässt, höhere Qualität haben, als das, was in der Leitung ankam. Meine Gäste und ich haben jederzeit Wasser bester Qualität für das Trinken, Kochen und Baden zur Verfügung. Haut, Haare, der Komfort bei der Körperpflege und der Geschmack meiner Küchenkreationen danken es mir.

Das mobile System sorgt ohne Strom für die Verbesserung meines Wassers – zu Hause, im Auto, im Hotel, nach jedem Umzug und im Garten – egal wie viel oder wenig Wasser ich verbrauche. Zusätzliche Filterungen und Vitalisierungen nutze ich je nach Ort und meinen alle Jahre wechselnden Bedürfnissen. Seit Jahren schleppe ich keine Wasserkisten mehr, Kalkprobleme gehören der Vergangenheit an, ich brauche weniger Wasch- und Spülmittel.

Dass es sich beim WASSER2000 um eine einmalige Anschaffung ohne weitere Zusatzkosten handelt, empfinde ich als besonders faires Designmerkmal, das überall in der Gesellschaft Schule machen sollte.

Dwemnächst wird es noch einige Artikel zum Thema Wasser, einem der Basisthemen gesunder und vollständiger Ernährung geben.

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Mit dem Strom statt gegen ihn

Das folgende Video empfinde ich für viele von uns Veganern als sehr wichtig, für überhaupt jeden von Zeit zu Zeit.

Es geht in ihm um die Verhinderung von Leiden, Überarbeitung und Misserfolg und um das Zustandebringen von Zufriedenheit, Glück, leicht von der Hand gehender Arbeit und Erfolg.

Natürlich poste ich es vor allem für Veganer, sie sind mir halt am liebsten, schon weil sie jeder Kreatur den gleichen Respekt entgegenbringen und sich die Vermeidung und Verhinderung des unnötigen Leidens auf der Welt auf die Fahnen geschrieben haben. Leider nicht unbedingt immer auch die Vermeidung eigenen Leidens, ein Defizit, das viele gute Menschen kultivieren.

Es geht in diesem Video nicht darum, Dinge die wichtig sind nicht zu tun, weil sie schwerer zu Erfolg zu bringen sind als andere. Es geht eher darum, generell im Leben die Segel günstig zu setzen, statt auf Verzicht, Grübelei und Schwermut gepolt zu sein.

Völlig klar, dass es nicht bedeuten kann, mit der Meinung der Allgemeinheit mitzuschwimmen und den so beliebten Weg des geringsten Widerstandes oder zur grössten lohnenden Beute zu gehen. Es bedeutet eher, nicht künstlich Widerstände aufzubauen, wo es eigentlich ganz leicht wäre, andere Menschen zu begeistern und mit Freude ins gleiche Boot zu holen.

Ich beobachte immer wieder vor allem drei Grundtypen von Veganern: die total begeisterten, leicht freakigen, denen Dinge leicht von der Hand zu gehen (allerdings manchmal auch aus dieser zu fallen) scheinen, die fleissigen, eher grübelnden, denen alles nur schwer zu gelingen scheint und diejenigen, die am Tage in zwei oder mehr Phasen zwischen beiden Extremen wechseln. Klar, dann gibt’s auch noch die fleissigen, gar nicht so freakigen, sehr erfolgreichen Veganer und viele andere Gruppen. Alle sind sie mir sehr lieb. Die Freakigen machen unser Leben bunt, die Szene anziehend, die grübelnd-Fleissigen geben ihr eine solidere Basis, die fleissig-Erfolgreichen geben ihr finanzielle Solidität, einen Rückhalt in stabilen wirtschaftlichen Strukturen und eine attraktive Ausstrahlung dort hinein. Wir ergänzen uns wunderbar und lernen viel voneinander. Für uns alle ist es dazu besser, mit dem Strom zu schwimmen, um automatischer dort anzukommen, wo wir hinwollen.


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